Schmiedekurs

Schmiedekurse auf Anfrage an info@franzbotschek.de oder telefonisch 0171 9264520.

Presse

Feuer und Flamme für heisses Eisen
(Land und Berge 2010)
Download (PDF)
Ein aussergewöhnlicher Schmied
(Baden Online 2007)
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Schmiedearbeiten

Viele Bilder meiner bisherigen Arbeiten können Sie sich hier in einer Galerie anschauen. In Kürze werden Sie hier aktuelle Arbeiten von mir anschauen können.

Titel
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Über Franz' Kunstschmiede

"Mein Ziel ist es, die alte Tradition des Kunstschmiedens und deren Techniken aufrecht zu erhalten."

Er war in früher Zeit die kräftige Persönlichkeit, die man furchtsam respektierte. Er konnte mit dem Feuer umgehen und das Eisen so behandeln, das es formbar wurde. Mythische Kräfte wurden ihm nachgesagt. Im Mittelalter waren sie gesuchte Hanwerksmeister, die Waffen und Rüstungen für die Ritter herstellten, Pferde beschlugen, und Wagenrräder mit Eisenreifen versahen. Einer von Ihnen erfand den gehärteten Stahl. Er verfütterte Eisenspähne an seine Gänse, den Kot verbrannte er danach in der Schmälze und erhielt dadurch den Stickstoff, der in den Exkrementen vorhanden war. Den begehrten Stahl der sich härten ließ und gegenüber Eisen im Vorteil war.

"Dieses Schriftstück ermunterte mich, an historischen Märkten mit meiner Schmiede teilzunehmen."

Mit einem solchen Schwert aus gehärtetem Stahl konnte man ein Rüstung mühelos durchschlagen. Gehärtet wurde damals in Wasser oder Blut von Schlachtvieh und Kriegsgegnern. Wenn ein Schmied im Blut härtete, konnte man sich vorstellen, wie die anderen Bewohner sich fürchteten. Beim Härten beteten sie das »Vater unser« und hatten so ein Maß der Härtezeit.